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Rheinsberger Residenzensemble

2024/25

PROGRAMM

PROGRAMM

Phase 1: Akustische Werke:

Beltrán Gonzalez „Macchinario“ (2021/24 UA) Flöte, Klarinette, Fagott, Klavier, Akkordeon, Violine, 10’

Mahak Sadeghzadeh „Time is an illusion“ (2023) Violine, Flöte, Bassklarinette, 5’

José Luis Perdigón „space junk“ (2023) Piccoloflöte, Akkordeon, Fagott und Objekte, 15’

Aurés Moussong „Oblivious to the passage of time“ (2024 UA) Flöte, Klarinette, Kontraforte, Akkordeon, Viola, 6’

Sofía Scheps „I come from afar“ (2018) Flöte, Klarinette, Violine, 9’


Phase 2: Multimedia:

Oscar Escudero „Custom #2 - a digital melodrama“ (2016/UA Version von UNRUHE 2025) 3 Performer*innen, Video, Elektronik, 9’

Beniamino Fiorini "Underwater Music #1 two lullabies" (2021)
3 verstärkte Performer:innen, Elektronik, Objekte, 8’

John Aulich "je mets mon scaphandre" (2025 UA)
Fagott & Ambisonics, Auszug

Malin Sieberns "Brief Encounter" (2025 UA)
Fagott, Sampler, Live-Elektronik, 8’

Nicolas Roulive "Toccatina" (2019)
Bassflöte, Bassklarinette, Klavier und Elektronik, 10’

Emre Sihan Kaleli "Dark Light" (2025 UA)
Flöte, Klarinette, Fagott, Akkordeon, Klavier, Violin, Elektronik, 11’


Phase 3: Performance:

Jennifer Walshe „EVERYTHING YOU OWN HAS BEEN TAKEN TO A DEPOT SOMEWHERE“ (2013) 3 Performer*innen, 10’

Jessie’s Marino „a Piece for a Middle Airplane Seat“ (2017) 3 Schlagzeuger*innen, 8’

Katia Geha „quartet for a broken world“ (2025) vier Performer:innen, 6’

- Kollective Improvisationen -

MITWIRKENDE

MITWIRKENDE

Beltrán Gonzalez | Dirigat
Malin Sieberns | Flöten
Camilo Hirschhorn | Klarinetten
Olivia Palmer-Baker | Fagott & Kontraforte
José Luis Perdigón de Paz | Violin & Viola
Elisabeth Müller | Akkordeon
Ilona Perger | Klavier

DATUM & ORT

DATUM & ORT

17.12.2025 | 20:00 Schwartzsche Villa, Berlin
Grunewaldstraße 55
DE – 12165 Berlin, Steglitz

&

14.03.2025 | 10:00
13.09.2025 | 16:00

Schlosstheater Rheinsberg
Kavalierhaus der Schlossanlage
DE – 16831 Rheinsberg


More Coming Soon!


ÜBER

ÜBER

Das Kollektiv UNRUHE präsentiert ein Programm, das sich intensiv mit klanglicher Obsession auseinandersetzt. Beltrán Gonzalez’ "macchinario" und José Luis Perdigóns "space junk" spielen mit mechanischen Rhythmen und repetitiven Strukturen. Aurés Moussongs "Oblivious to the passage of time" und Sofía Scheps’ "I come from afar" schaffen durch konzentrierte Achtsamkeit für subtile Klänge Momente, in denen die Zeit scheinbar still steht.

MEHR INFO

Unterstützt von der Musikakademie Rheinsberg

PRESSE: Quelle: Strelitzius Blog

„Es ist entschieden: Das Rheinsberger Residenzensemble für neue Musik des Akademiejahres 2024/25 ist das KOLLEKTIV UNRUHE. Das Ensemble überzeugte beim Auswahlkonzert am 2. März im Rheinsberger Schlosstheater mit inspiriertem Programm und künstlerischer Vision. Marcus Friedrich, Leiter der Musikakademie Rheinsberg und Mitglied der vierköpfigen Jury, über die Entscheidung: „Das KOLLEKTIV UNRUHE lieferte ein tolles Gesamtpaket aus gelungener Performance, musikalischer Klasse und konzeptuellem Geschick ab. Die Bereitschaft zum Experiment und zur theatral-performativen Darstellung sowie die aufrichtige Spielfreude haben uns als Jury auf ganzer Linie überzeugt.“

Das Ensemble sucht in seinen Konzerten stets die Grenzüberschreitung zu anderen Kunstformen. Es forscht nach neuen Formen des musikalischen Erzählens und arbeitet regelmäßig mit unterschiedlichen zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten zusammen. Dabei entstehen beeindruckende Gesamtkunstwerke aus Genres, Stilen und Performance.

Das international aufgestellte Musikantentruppe mit Mitgliedern u.a. aus Argentinien, Australien, Griechenland und Italien besteht aus jungen Profimusikern, die sich in wechselnden Besetzungen zusammenfinden. Beim Auswahlkonzert in Rheinsberg überzeugten Beltrán Gonzalez (Dirigent), Olivia Palmer-Baker (Fagott), llona Perger (Klavier), Camilo Hirschhorn (Klarinette), Elisabeth Müller (Akkordeon), José Luis Perdigón de Paz (Violine) und Malin Sieberns (Flöte).

Die Jury bestand in diesem Jahr aus der australischen Musikerin und Performerin Rosanna Lovell, der britischen Komponistin Juliana Hodkinsons und dem Komponisten Stefan Streich, dem Künstlerischen Leiter der Klangwerkstatt Berlin. Marcus Friedrich, Leitung der Musikakademie Rheinsberg, ergänzte das Juryquartett.

Der Titel „Rheinsberger Residenzensemble für neue Musik“ wird seit 2021 an Ensembles vergeben, die sich der zeitgenössischen Musik verschrieben haben. Das ausgewählte Ensemble wird ein Jahr lang von der Musikakademie Rheinsberg duch individuelle Weiterbildungen sowie Proben- und Auftrittsmöglichkeiten gefördert. Ziel des Programms ist die künstlerische und konzeptionelle Weiterbildung des Ensembles sowie die Realisierung neuer und „ungehörter” Konzertformate. Für die Residenz in der Saison 24/25 steht das Thema „Recycling” im Mittelpunkt."

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