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Olivia Palmer-Baker

Olivia Palmer-Baker ist eine irische Musikerin mit Wohnsitz in Berlin und spezialisiert auf zeitgenössische, historische und improvisierte Musik. In ihrer Arbeit untersucht sie die körperliche, soziale und zeitliche Erfahrung des Musizierens und begreift sich als Performerin, die die volatilen, chaotischen und verletzlichen Extreme ihres Instruments – des Fagotts – auslotet.

Zu den aktuellen Höhepunkten zählen die Konzeption, Produktion und Tournee von je mets mon scaphandre für Fagott, Ambisonics und klangreaktives Licht (2024–25, UK/DE), eine Masterclass für Fagott und Elektronik im Rahmen der HKB Bern Double Reed Days (2026, CH), ein anstehendes Rezital bei Unerhörte Musik (2026, Berlin), sowie weitere Soloauftritte bei Rondò (Divertimento Ensemble, Italien), dem Aldeburgh Festival (UK), SONify Graz (Österreich) Modulartx (Schweiz), Transparent Sound (Ungarn) und un Spanien, Irland, und Deutschland. Sie tritt auch mit zahlreichen europäischen Ensembles für zeitgenössische und historische Musik auf, darunter das Ensemble Modern, die Lautten Compagney, das Ensemblekollektiv Berlin, die Basel Sinfonietta und das Lucerne Festival Contemporary Orchestra, und ist als Improvisatorin in vielen Kontexten aufgetreten.

Sie studierte zuvor in London (Royal Academy of Music), Berlin (Universität der Künste), Frankfurt (International Ensemble Modern Academy), und studiert im Teilzeitstudium im Studiengang Music, Sound, Performance der Freien Universität Berlin.

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