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Faidra Chafta Douka

Faidra Chafta Douka ist eine in Berlin lebende Komponistin. Sie studierte Komposition und experimentelles Musiktheater an der Aristoteles-Universität Thessaloniki bei Michalis Lapidakis, an der Hochschule für Musik Dresden bei Manos Tsangaris und Mark Andre sowie an der Universität der Künste Berlin bei Daniel Ott. Seit 2019 ist sie Doktorandin für künstlerische Forschung an der Kunstuniversität Graz und der ZHdK Zürich, wo sie kompositorische Methoden ausgehend vom Körper des Interpreten, den Prozess des Probens, Fragen der Notation als Visualisierung und Ausdruck von Gedanken und das Konzept des Rituals erforscht.

Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst Instrumentalwerke, Musiktheater und Performances, die häufig Prozess, Wiederholung und die Poesie des eingefangenen fiktiven Rahmens einer Live-Performance untersuchen. In den letzten Jahren konzentriert sie sich auf die enge Zusammenarbeit mit Performern und schafft Raum für ständige und unmittelbare Interaktion und Feedback.

Ihre Stücke wurden in Workshops, Festivals und anderen Konzerten unter anderem von führenden Solisten, dem Trio Abstrakt Ensemble Proton Bern, dem Ensemble Ascolta, der Manufaktur für aktuelle Musik, dem Dissonart Ensemble, AuditivVokal Dresden und der Dresdner Philharmonie aufgeführt. Sie war Stipendiatin der Stiftung Ad Infinitum (AIF) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sowie des Elsa-Neumann-Stipendiums des Landes Berlin und Gastkünstlerin am Künstlerhof Schreyahn in Niedersachsen.

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