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Ádám Bajnok

Der ungarische Komponist Ádám Bajnok (*1992) hat ein kontinuierliches Interesse für klangfarbliche Verwandlungen und zusammengesetzte Klangflächen, die als einheitliches auditives Bild wahrgenommen werden. Seine Stücke untersuchen, wie Klänge wie ein frei formbares Material gestaltet werden können – ähnlich wie in den Händen eines Bildhauers.

Im Jahr 2022 schloss er sein Masterstudium an der Universität der Künste Berlin ab, wo er Student von Tom Rojo Poller war. Zuvor studierte er Komposition bei Zsolt Serei sowie Klavier bei András Kemenes an der Liszt-Akademie in Budapest. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Elena Mendoza, Pierluigi Billone und Clara Iannotta. Er wertschätzt Kollaboration und realisierte mehrere interdisziplinäre Projekte mit zeitgenössischem Tanz. Er ist Mitbegründer des Kollektivs UNRUHE.

Er erhielt Kompositionsaufträge unter anderem vom Zafraan Ensemble und Ensemble Orbis. Seine Werke wurden bei Festivals wie Mixtur, Klangwerkstatt Berlin, Transparent Sound und rainy days aufgeführt. Er lebt in Berlin und unterrichtet Instrumentierung und Kontrapunkt.

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