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Ádám Bajnok

Als ungarischer Komponist verdanke ich viel der Tradition meiner musikalischen Ausbildung, die ich in Budapest, an der Liszt-Ferenc-Akademie, erhalten habe.



Im Jahr 2019 kam ich nach Berlin, um an der Universität der Künste zu studieren, wo ich drei Jahre lang mit Tom Rojo Poller arbeitete. In meinen Stücken geht es mehr und mehr um die Idee, Klänge innerlich zu komponieren, die als ein einziges auditives Bild wahrgenommen werden.



Meine Kollaborationen mit zeitgenössischem Tanz haben mich sehr weitergebracht. Ich habe im Laufe der Jahre verschiedene Meisterkurse besucht, unter anderem bei Christian Wolff, Heinz Holliger, Carla Iannotta, Elena Mendoza und Beat Furrer, und meine Stücke wurden an Festivals wie Luzern Akademie für zeitgenössische Musik, International Review of Composers Belgrade, Monat der zeitgenössischen Musik Berlin, Mixtur Barcelona, Klangwerkstatt Berlin und Transparent Sound Budapest aufgeführt. Ich habe Kompositionsaufträge von Zafraan Ensemble, Ensemble ilinx und Kollektiv Unruhe erhalten.



„Als Jugendlicher wollte ich einige Jahre lang professioneller Käsemeister werden, aber dann wurde das Komponieren irgendwie zur größeren Berufung, so dass ich diesen Plan aufgeben musste.“

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